Carhartt WIP Mentley Mantel schwarz

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Carhartt WIP Mentley Mantel schwarz

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Der Mentley Carhartt WIP Mantel ist ein sehr funktionales Teil mit einer warmen Fütterung. Zudem hat die Jacke vier Eingrifftaschen auf der Front und das Obermaterial ist wasserabweisend. Die Kapuze ist ebenfalls gefüttert und auch noch größenverstellbar. Der durchgehende Reißverschluss versteckt sich hinter einer Druckknopfleiste. Der Mentley Carhartt Mantel ist dein perfekter Wegbegleiter für die sehr kalten Tage im Jahr.- Farbe: black- Warme Fütterung- Eingrifftaschen- Wasserabweisendes Material- Durchgängiger RV mit Druckknopfleiste- Logo-Patch- Größenverstellbarer Saum- Größenverstellbare Taille

Obermaterial:  65% Polyester, 35% Baumwolle
Futter (Körper):  76% Polyacryl, 24% Baumwolle
Futter (Ärmel):  100% Polyamid
Wattierung:  100% Polyester

Artikelnummer: KJW1E2906

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"Peter, Peter!", riefen die Fans von Peter Sagan im französischen Vittel und liefen hinter ihm her. Sie wunderten sich, warum ihr Liebling im Ziel Extrarunden fuhr und nicht sofort zu seinem Teambus eilte. Sagan hatte Wichtigeres zu tun, als sich um Fans zu kümmern oder eine Dusche zu nehmen. Er war auf Entschuldigungstour. Denn er auf der Zielgeraden in Vittel war sein Rival Mark Cavendish nach einem Zusammenstoß  übel gestürzt . "Ich weiß, er spielt gern Eishockey. Aber so etwas geht gar nicht. Das sah mir nach purer Absicht, nach nackter Gewalt aus", sagte Cavendishs Chef beim Rennstall Dimension Data, Rolf Aldag, dem SPIEGEL.

Aldag wollte auch Sagans Entschuldigung nicht akzeptieren. Der Slowake hatte tatsächlich am Bus von Dimension Data Halt gemacht und den Kontakt zu Cavendish gesucht. Der ließ seinen Rivalen aber stehen. Sagan nützte sein ganzer Charme nichts mehr. Cavendish war verletzt, körperlich und wohl auch seelisch. Der Brite  PUMA Shorts, meliert, Kontrastbund, für Damen
, für ihn ist die Tour beendet.

Air Berlin fordert Vertragserfüllung

"Für uns ist völlig unverständlich, warum ein Dienstleister nach ein paar Monaten das Handtuch bei einer auf sieben Jahre angelegten Partnerschaft werfen will“, sagte Air Berliner-Sprecher Ralf Kunkel. „Wir erwarten, dass unser Dienstleister seine Probleme nun endlich professionell angeht und die vertraglich zugesicherten Leistungen erbringt.“ Die Fluggesellschaft habe indessen ihre Hausaufgaben gemacht. „Wir haben über 800 Personen eingestellt,   den dichten Tegel-Flugplan entzerrt  und bereinigt sowie das Management bei unserer Tochter Luftfahrtgesellschaft Walter ausgetauscht. Also:  Wir sind wieder auf Flughöhe. “